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Hierzu muss man sagen, dass es schon ziemlich lange her ist, dass ich das geschrieben habe  

Selbstmitleid (oder auch Dick)

Die Liebe und flirten

Manchmal verabscheue ich meinen Körper.

Ich weiß dass es noch im Rahmen ist und ich kein Übergewicht habe und trotzdem weiß ich auch dass ich dick bin.

Es ist nicht einfach, ich fühle mich zwar akzeptiert und auch gewollt, aber eben nur  freundschaftlich.

Wenn ich einen Jungen sehe der mir gefällt,  glaube ich einen Moment dass ich ihm auch gefallen könnte, aber dann fällt mir wieder ein dass er mich wahrscheinlich aufgrund meiner „Rundungen“ nicht wirklich attraktiv findet.

Vielleicht sind meine Ansprüche auch einfach zu hochgesetzt, ich interessiere mich auch eher für die gut aussehenden Typen und weniger für die die dicker sind.

Deshalb erwarte ich nachdem mir wieder eingefallen ist dass ich ein paar Kilos zu viel habe auch nicht mehr dass der Junge sich für mich interessiert und bin auch nicht böse darüber, dass er eher für schlanke Mädchen schwärmt.

Denn ich kann mir vorstellen warum, es ist nur traurig für mich.

Und auch bei meinen Freunden ist es schwer.

Wie gesagt, ich weiß sie akzeptieren und mögen mich sogar sehr.

Und auch ich habe sie gern.

Aber sie sind nun mal, zumindest was die Mädchen angeht, alle um einiges schlanker als ich.

Von daher ist es noch mal ein Stück schwerer mich wenigstens ein bisschen attraktiv zu fühlen wenn sie dabei sind.

Ich fühle mich dann manchmal wie ein Schatten, ein dickerer Schatten.

Die einzige Möglichkeit sich wenigstens ein bisschen umworben zu fühlen gibt es im Internet bei zum Beispiel Chats und Foren (MSN Messenger, SchülerVZ), denn hässlich bin ich nicht und wenn man als Anzeigebild ein Bild hat, was man selbst von sich gemacht hat sieht das nicht unbedingt schlecht aus.

Das wird wohl daran liegen dass wenn man von sich selbst ein Bild macht, man solange Bilder macht bis eines dabei herauskommt das einem gut gefällt, einen von der besten Seite zeigt und die Vorzüge betont. Anders als wenn man in natura gesehen wird, denn da kann man weder kleine Makel durch drehen des Kopfes noch den Rest des Körpers verstecken.

So fällt es leichter Kontakt aufzunehmen. Man fühlt sich einfach wohler, den Körper  versteckt hinter der eigenen Schokoladenseite, und kann man selbst sein.

Allerdings währt das auch nicht so lange, denn irgendwann kommt der Moment an dem man den Menschen persönlich kennenlernen möchte und auch Telefongespräche reichen nicht mehr wirklich aus wenn man der Person näher sein möchte weil man sich nach einer Weile nach etwas Realem sehnt.

Und da wäre das Problem. Man müsste zeigen wie man wirklich aussieht. Schwere Sache wenn man Angst hat dann auf Ablehnung zu stoßen auch wenn der andere einen wirklich mag ist es doch bestimmt schwer sich damit abzufinden, dass man nicht ganz so ist wie man vorgegeben hat oder?

Dabei hatte man sich gerade mal begehrt gefühlt.

Und was jetzt? Es einfach machen und riskieren entdeckt zu werden oder versuchen alles zu vergessen und sich damit abgeben, dass es  vielleicht doch hätte gut werden können.

Und was macht man dann? Essen. Frustessen.

Frustessen und der Ärger über sich selbst

Vielleicht versucht man es mit Obst, aber das verschafft nicht wirklich das Gefühl, das zum Beispiel Schokolade auslöst.

Also greift man wieder zu Süßigkeiten.

Irgendwie ist es eine Art Selbstbestrafung und während man isst schallt man sich innerlich selber dafür.

„Was soll die Esserei jetzt eigentlich schon wieder?? So komme ich doch nicht voran!! Ich esse jetzt nur weil ich wegen meinem Gewicht deprimiert bin!! Und wenn ich jetzt esse wird es nicht besser werden!!“

Und was macht man? Man beißt gerade noch mal in zum Beispiel den Riegel.

Ein Teufelskreis.

Und auch schon während man sich auf den Weg macht um sich etwas zu Essen zu holen denkt man darüber nach dass es falsch ist. Wenn man dann das Essen in der Hand hat protestiert man innerlich und doch greift man ohne mit der Wimper zu zucken zu.

Nachdem man dann gegessen hat fühlt man sich schlecht, weil man weiß dass diese Essaktion nicht gut war.

Kleidung

Auch mit der Kleidung ist es nicht leicht.

Man kann nicht alles tragen was man gerne tragen möchte. Nicht weil es einem nicht stehen würde, sondern weil man Angst vor den Blicken hat wenn man etwas trägt was enger anliegt.

Sogar die Wahl der Hose ist schwer, wenn wahrscheinlich auch mehr für Mädchen und Frauen.

Bevorzugt sollte man dunkle Hosen tragen, denn das kaschiert. Genau wie der Schnitt.

Es gibt nur sehr wenige Schnitte die vorteilhaft sind.

Die gesamte Auswahl ist einfach eingegrenzt und man fängt an sich mit der Kleidung die man hat nicht wirklich wohl zu fühlen, weil man zwar weiß dass man damit schlanker aussieht aber sich mit ihr nicht ausreichend identifizieren kann.

Das Gefühl positiv aufzufallen sinkt immer mehr, denn wenn man sich nicht wohlfühlt hat man auch keine positive Ausstrahlung oder?  

Im Winter fällt es leichter raus zu gehen und sich zu zeigen, denn alle sind warm angezogen und wirken so ein wenig dicker. Man ist nicht die Ausnahme und kann sich freier bewegen.

Doch wenn der erbarmungslose Sommer dann kommt ist man zwar aufgrund des guten  Wetters  gut gelaunt hat aber trotzdem stark zu kämpfen.

Sommer bedeutet, keine Jacken oder ähnliches mehr hinter dem man sich verstecken kann.

Das größte Problem im Sommer liegt wahrscheinlich im Gang zum Schwimmbad.

Schwimmbad bedeutet Qualen, man ist allen Blicken ausgesetzt und hat nichts mehr  mit dem man die paar Kilos zu viel verdecken kann.

Da überlegt man sich wahrscheinlich mehr als zweimal ob man sich das wirklich antun möchte.

Letztendlich entscheidet man sich dann wohl eher dagegen.

Im Urlaub wird die Sache noch mal unangenehmer.

Bei Temperaturen von 36 °  kann man noch nicht einmal  ein T-Shirt überziehen weil das einfach zu warm ist.

Man möchte gerne andere Leute im Selben Alter kennenlernen und freut sich insgeheim schon auf die neuen Bekanntschaften.

Hat man dann eine gleichaltrige schon ein wenig entstandene Clique ausgemacht fällt schnell auf dass sie alle so ziemlich dem Schönheitsideal entsprechen und entscheidet sich dann doch dagegen auf sie zuzugehen und einen von ihnen anzusprechen.

So wird der Urlaub der mit ein bisschen mehr Selbstvertrauen  um einiges spaßiger hätte sein können doch wieder zum Familienurlaub der mit Büchern, Kreuzworträtseln und Musikplayer gelangweilt den ganzen Tag am Strand verbracht wird.

Essen in der Öffentlichkeit

Auch mit dem Eis essen ist das so eine Sache.

Es ist ein sehr warmer Tag und zur Abkühlung geht man ein Eis essen.

Man geht sein Eis essend zurück nach Hause und auf dem Weg kommt einem jemand entgegen.

300m davor ist an dieser Person schon mal jemand (schlankes) mit einem Eis vorbei gelaufen.

Der Gedanke war: „Der ist ein Eis“

Jetzt kommt man, nicht mit viel Selbstbewusstsein und vielleicht auch ein bisschen Scham an der Person vorbei.

Der Gedanke: „ Warum isst der jetzt ein Eis? Sollte der nicht mal auf seine Figur achten?“

Generell fällt es schwer unter anderen Menschen einfach so zuzugreifen und wenn man es dann doch getan hat fühlt man sich beobachtet und schlingt das Essen dann runter damit es schnell weg ist und niemand mehr sehen kann wie viel auf dem Teller war.

Wenn man sich aber wenig oder gar nichts nimmt, fühlt man sich zwar in dem Moment stark, aber sobald man dann zu Hause ist fängt man wieder an zu essen.

Man denkt ich habe doch vorhin nichts gegessen also ist das schon in Ordnung und isst mehr als man es normalerweise tun würde.




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